60. Kegel-ÖM Mannschaft Herren
und 4. ÖM Kegel Sprint Herren
22. – 23. Mai 2009 Wien-Kaisermühlen
Und wieder einmal fand die ÖGSV-ÖM im Mannschafts- und Sprintkegeln, beides jeweils nur in der Herrenklasse, bei uns in Wien statt.
Die letzte ÖM bei uns in der Bundeshauptstadt war im Jahre 2005 und wurde auf den Kegelbahnen beim Gasometer im 11. Bezirk ausgetragen. Damals gewannen überraschend die Linzer den Mannschaftsbewerb, wohl das erste und einzige Mal in ihrem Sportler- und Vereinsleben. Sonst geht’s mit ihnen stets Berg- oder Talwärts, ganz oben bleibens kaum, genauso wie wir Wiener oder die Salzburger. Abwechselnd dürfen wir uns drei Vereine stets hübsch unter den Grazern auf zweiten oder dritten Plätzen sonnen. Die Grazer haben anscheinend ein Jahrhundertabo auf den Meistertitel und sind nahezu unschlagbar.
Heuer wollten wir es ihnen erstmals zeigen, wo es lang geht und uns nicht immer von ihnen an der Nase herumführen lassen.
Ob es gelang, steht weiter unten in der Story rund um die 60. ÖM im Mannschaftskegeln, die vom 4. Kegelsprint begleitet wurde.
Am Vortag des Mannschaftsbewerbes, Donnerstag, 21. Mai 2009, fanden sich die Funktionäre der teilnehmenden Vereine, sowie Kegelfachwart Peter Friedberger und der ÖGSV-Delegierte, Präsident Herbert Kanai, am Ort der Veranstaltung, der Kaisermühleninsel am Dampfschiffhaufen ein.
Da es an diesem Tage doch sehr warm war, hielt man die Vorbesprechung zur ÖM am Strandbuffet neben der Kegelbahn im Freien ab.
Bei der Besprechung wurde auch die Auslosung zum Sprint vorgenommen, der nach der Mannschafts-ÖM am Samstag geplant war.
Sprint-Titelverteidiger Peter Friedberger erhielt ein Freilos und konnte damit ebenso wie unser starkes Mitglied Robert Pucher aus Klagenfurt, der auch ein Freilos erhielt, gemütlich in die zweite Runde spazieren. Ausgelost wurde alles von den geschickt operierenden Präsidentenfingerchen UHBP Kanais, der die ihm übertragene Aufgabe ernst und mit größter Gewissenhaftigkeit abspulte. An Freilosen gab es insgesamt sechs, da sich für das 32er Ko-System des Sprints nur 26 Teilnehmer meldeten.
Die Besprechung war sehr ergebnisreich an Inhalten, wobei auch über den kommenden, erstmals bei uns stattfindenden Kegel-Cup im Jahre 2010 in Innsbruck gesprochen wurde.
Auch ein Länderkampf wird nächstes Jahr zu Pfingsten ausgetragen. Deutschland erklärte sich nach jahrelangem Tauziehen endlich bereit, diesen im eigenem Lande zu veranstalten.
Teilnehmen werden Gastgeber Deutschland, Österreich, die Slowakei und Tschechien. Vielleicht macht auch Slowenien im Einzelbewerb mit.
So gegen 21 Uhr ging die Sitzung zu Ende. Man blieb noch ein bisschen, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
Pünktlich zum Mannschaftsbewerb am nächsten Tage erschienen alle Spieler auf der Kegelbahn, die sich in einem langen Holzgebäudekomplex neben einem kleinen Lauf- und Fußballstation befand.
Kurz vor 9 Uhr eröffnete Fachwart Friedberger in einer Ansprache an alle den Mannschaftsbewerb.
Wir stellten zwei Mannschaften auf, ebenso die Grazer und Salzburger. Die Linzer traten nur mit einer Mannschaft an.
Für unsere A-Mannschaften spielten:
Alois Standhartinger, Robert Pucher, Kurt Rieser und Josef Schiel. Damit hatten wir in unserer Elite-Mannschaft gleich 3 „Legionäre“. Standhartinger kommt aus Linz, Pucher aus Klagenfurt und Rieser aus Innsbruck. Wenigstens fand sich unter ihnen mit Josef Schiel doch noch ein „Eingeborener“, äh… Wiener.
Unsere zweite Garnitur, die B-Mannschaft bestand aus:
Franz-Josef Pamer, Walter Breser, Alexander Boskovitz, Manfred Weidner und als Ersatz Günther Adelsberger. Alles natürlich echte, nicht untergehende Wiener, ausgenommen vielleicht Manfred, der vor 7 Jahren aus Linz zugezogen ist. Inzwischen wird er sich sicherlich auch schon zu einem echten Wiener gemausert haben, den Schmäh auf dem rechten Fleck.
Von unseren beiden Mannschaften begannen für „A“ Josef Schiel und für „B“ Franz-Josef Pamer, unser „Kaiser“ - vornamensmäßig natürlich.
Beide spielten ausgezeichnet und vor allem konzentriert. Einige Bauchschüsse wurden locker weggesteckt und so segelten sie auf ein beachtliches Ergebnis von 522 (Josef) und 516 (Franz-Josef). Damit war für beide Mannschaften ein vorzüglicher Grundstein gelegt, vielleicht war das schon die Basis zu Höherem?...
Als 2. Starter für die B-Mannschaft war dann Manfred Weidner am Zug. Er war in der vergangenen Mannschaftsmeisterschaft in der Wiener Aufbauklasse oft am Boden (der Tatsachen) und dann wieder himmelhoch über den Wolken, besonders bei den Auswärtsspielen in Schwechat, wo er verlorenes Terrain gutmachte und mit Riesenschritten seinen Durchschnitt für die gesamte Mannschaftsmeisterschaft 2008/2009 auf 501 Kegel pushte.
Die Polizeibahn in Kaisermühlen schmeckte ihm auch, er erkämpfte sich hervorragende 541 Kegel, das in allen urplötzlich die Hoffnung auf den Mannschaftssieg weckte. Doch bei allem Optimismus war das doch zu hoch gesteckt. Um die Grazer richtig einwickeln zu können, müssten wir einen Durchschnitt von mindestens 550 Kegel pro Mann haben.
Die Zuversicht aber blieb und wir feuerten unseren 3. Starter für die B-Mannschaft, Walter Breser, während seines Spiels kräftig an. Dieser bleib nach anfänglichem starken Beginn in den Vollen beim Abräumen danach leider hängen. Nur magere 17 Kegelchen schauten dabei raus bei einem Gesamtscore von nur 108. Zwar steigerte er sich im nächsten Durchgang auf 130, brach aber im 3. Durchgang wieder im Eis ein – nur 104. Seine Aufholjagd im letzten Durchgang gelang nicht ganz, er konnte nur noch 131 Kegel rauskitzeln, dann war der Ofen aus. Mit einem Gesamt von 473 Kegel mussten wir gleich alle Träume begraben. Tja, Keglerpech.
Alexander Boskovitz war dann für „B“ als Letzter an der Reihe. Da er sich Tage zuvor verletzte und noch immer nicht fit war, musste er nach einigen Würfen gegen Günther Adelsberger ausgetauscht werden. Günther strengte sich mächtig an, war im Abräumen sehr gut, ließ nur einmal nach im 2. Durchgang, konnte aber gute 512 Kegel zum Mannschaftsergebnis beisteuern.
Nun begann das große Zittern, welchen Platz unsere B-Mannschaft wohl belegen würden.
Robert Pucher als 2. Starter für unsere A-Mannschaft knallte dann wuchtige 554 Kegel auf die Bahn und führte damit die Einzelwertung an. Nach ihm kam Kurt Rieser für unsere A-Mannschaft zum Zug und fuhr ein immerhin sauberes Ergebnis von 507 Kegel ein.
Nun ruhten unsere Hoffnungen auf Alois Standhartinger, dem letzten Starter der A-Mannschaft. Zwar begann er stark, blieb aber stellenweise oft hängen. So landete er mit 522 Kegel gleichauf mit Josef Schiel, Alois war aber im Abräumen um 2 Kegel besser und damit galt für ihn der 2. Platz innerhalb der A-Mannschaft.
Sehenswert waren die Spiele der Grazer und auch der Salzburger. So zitterte unsere Mannschaft lange darum, den 3. Platz vor Salzburg „A“ halten zu können, während unsere A-Mannschaft schon als 2. feststand. Leider machte uns Gerhard Waltl einen großen Strich durch die Rechnung. Die Salzburger A-Mannschaft hängte uns Dank ihm – er erzielte 541 Kegel – mit 14 Kegel ab und bestieg damit den untersten Thron der Medaillenwertung.
Für unsere A-Mannschaft gab es nichts zu hoffen auf einen möglichen Sieg. Zwar hatte Ales Peperko, der für Graz-A spielte, nicht seinen stärksten Tag, aber 546 Kegel sind auch nicht zu unterschätzen. Sein Mannschaftskollege, Franz Rampre-Fink legte noch ein Schäuferl drauf, er erspielte 558 Kegel und setzte sich damit an die Spitze der Einzelwertung. Es war kein großes Desaster, dass der 3. Grazer A-Spieler, Stefan Kermautz, nur bei 525 Kegel landete, Peter Friedberger als letzter Starter der A-Grazer erbombte nämlich noch 588 Kegel, hängte damit Rampe-Fink in der Einzelwertung ab und besorgte seiner Mannschaft wieder einmal mehr den Meistertitel. Damit haben die Grazer aber auch einen Mannschaftsrekord aufgestellt – 2.217 Kegel, bei einem Schnitt von 554,3!
Ein würdiger Meister mit Kegel-Gurus in seiner Mannschaft.
Die Linzer, die 2005 Meister wurden, hatten diesmal nicht viel anzubieten. Einzig allein der „Prince of Linz“, Andreas Prinz, überzeugte mit 534 Kegel, Günther Schmidjörg klammerte sich mit 507 gerade noch am 500er-Fensterbrett, währenddessen Werner Grünanger und Johann Nagl mit jeweils 479 einträchtig in die Tiefe stürzten.
Graz-B und Salzburg-B hatten auch starke Einbrüche bei ihren Spielern. Wäre Rupert Bicking von den B-Grazern in deren A-Mannschaft eingesetzt worden, wäre ihr Mannschaftsrekord noch höher ausgefallen – er erreichte 550 Kegel und den 4. Platz in der Einzelwertung.
So hatte er wenigstens dafür gesorgt, dass seine Mannschaft die Salzburger B-Mannschaft um 3 Kegel auf den letzten Platz rutschen ließ und ihnen damit die rote Mannschaftslaterne zum Heimleuchten überließen.
Damit ging der erste Wettkampftag mit dem Mannschaftsbewerb zu Ende. Kurz nach dem Spiel wurde nach Auswertung aller Ergebnisse die Siegerehrung von Kegelfachwart Friedberger und Präsident Kanai vorgenommen.
Ein Teil der Spieler, der nicht am Sprint teilnahm, reiste danach gleich ab, während sich die anderen am Strandbuffet die Mägen mit köstlichen Schmankerln vollschlugen. Da gab es Riesenschnitzel, Spareribs, die von einem ganzen Schwein stammen könnten, würzige Grillhenderl und viele andere Gustostückerln, die jedes Schlemmerherz höher schlagen ließ.
Am nächsten Tag, dem Samstag, fand man sich erst um halb zehn Uhr auf der Kegelbahn ein.
Der Beginn des Sprints war mit 10 Uhr festgelegt und der Bewerb sollte bis längstens 17 Uhr dauern. Der Tag versprach heiss zu werden, da die Sonne schon in der Frühe kräftig schien.
Und wieder eröffnete Friedberger kurz vor Beginn mit einigen Worten die Sprint-Meisterschaft. Danach begaben sich die ersten Spieler an den Start.
Unser Robert Pucher begann als Erster zusammen mit Volkmar Gaminger von den Grazern.
Beide hatten leichtes Spiel, Pucher gegen ein Freilos, das sich nicht wehren konnte und Gaminger gegen Lichtenegger von seinem eigenen Verein, der allerdings verletzungsbedingt zu Hause blieb.
Auch unser Josef Schiel kam über Freilos weiter. Pech hatte unser Günther Adelsberger, der gegen Andreas Prinz mit 0:2 den kürzeren zog.
Rupert Bicking und Peter Friedberger (beide Graz) spulten dann ihr Spiel ab, beide kurioserweise auch gegen Freilose. Überraschend war dann auch Friedbergers Ergebnis: Sagenhafte 231 Kegel und damit neuer Sprintrekord! Der alte Rekord lag bei 191 Kegel.
In den weiteren Spielen setzte sich Hofer (Salzburg) gegen Köck (Graz) durch und Waltl (Salzburg) gewann gegen Schmidjörg (Linz).
Spannend wurde es, als des öfteren SV (Sudden Victory = Entscheidender Sieg) gespielt werden musste. Dazu kommt es, wenn es bei beiden Spielern 1.1 steht. Jeder spielt dann jeweils 3 Würfe, bei Gleichstand Bahnwechsel und noch einmal 3 Würfe für jeden.
Unser Walter Breser hatte Pech, er schied schon in der 1. Runde gegen Hochradl (Salzburg) aus. Saumäßiges Glück hingegen hatte unser Manfred Weidner bei seinem Spiel gegen Walter Brandstätter (Salzburg). Nach 1:1 musste per SV entschieden werden. Manfred lag dann nach zwei Würfen bei 13 Kegel. Den 3. Wurf verhaute er völlig, nur 3 und damit 16 Gesamtkegel. Brandstätter hatte nach 2 Würfen 12 Kegel, brauchte im 3. Wurf nur 5 und würde aufsteigen.
Er – oder das Schiksal? – überlegte es sich aber anders. Sein Wurf kitzelte nur 2 müde Kegel raus, 14 und damit out, Manfred stieg auf.
Unser Alois Standhartinger konnte Dank eines Freiloses gefahrlos in die 2. Runde aufsteigen, die schon das Achtelfinale bedeutete.
Nach seinem Spiel war die Vorrunde beendet.
Im Achtelfinale kam es zur Begegnung zwischen unserem Robert Pucher und Gaminger (Graz). Robert hatte Glück und stieg mit 2:1 auf. Unser Josef Schiel zeigte sich gegenüber dem Prince of Linz nervenstärker, gewann fast mühelos 2:0.
Im Spiel Bicking – Friedberger (beide Graz) kam es beinahe zur Sensation: Friedberger konnte an seine bombastische Leistung gegen ein mickriges Freilos in der Vorrunde nicht anschließen und stürzte ab. Trotzdem zwang er seinen Gegner noch ins SV, gewann dieses aber erst nach zweimaligen 3 Würfen mit 54:49 Kegel.
Nun musste Manfred Weidner gegen Walter Hochradl antreten. Das 1. Spiel gewann er knapp mit 76:73, im 2. Spiel ebenfalls knapp mit 84:80 und stieg mit 2:0 auch auf. Bei diesem Duell hatte er ebenfalls großes Glück, da Hochradl im letzten Wurf nur 1 Kegel traf (!)
Alois Standhartinger schied dann leider gegen Grübl (Salzburg) mit 0:2 aus.
Im Viertelfinale kam es zum Derby Pucher gegen Schiel. Im 1. Spiel Gleichstand – SV 12:11 für Pucher. Das 2. Spiel entschied Schiel für sich, nun wieder SV. In diesem setzte sich Pucher doch etwas deutlich durch: 22:17, er stieg damit auf.
Jetzt aber die Sensation des Tages: Friedberger verlor gegen Waltl sang- und klanglos in nur zwei Sätzen 0:2! Damit schied der Titelverteidiger aus.
Weidner musste danach gegen Kermautz antreten, verlor aber beide Spiele jeweils knapp und schied ebenfalls aus.
Verblieb von unserem Verein nur mehr Robert Pucher, der den Einzug ins Halbfinale schaffte.
Im 1. Halbfinale kam es dann zur Begegnung zwischen Pucher und Waltl, die äußerst spannend verlief. Das 1. Spiel gewann Waltl 89:87, das zweite Pucher 98:96 und im SV lag Pucher ebenfalls vorne – 19:17, er befand sich damit im Finale!
Das 2. Halbfinale bestritten Kermautz und Grübl, wobei Kermautz knapp in 3 Sätzen gewann.
Nun ging es um den Sieg im Sprint. Pucher und Kermautz lieferten sich eine beinharte Schlacht. Der 1. Durchgang endete mit 93:89 für Pucher. Im 2. Spiel steigerte sich Pucher etwas mehr und konnte mit 100:87 die Nase vorn halten.
Unser Jubel kannte keine Grenzen, wir liefen alle zu ihm hin, gratulierten und warfen ihn minutenlang in die Höhe. Endlich ein 1. Meistertitel für unseren Verein so kurz nach seiner Gründung im Jahre 2007.
Das Spiel um den 3. Platz zwischen Waltl und Grübl entschied Grübl nach hartem Kampf für sich.
Lobend erwähnt muss an dieser Stelle auch der vorbildliche Einsatz aller Funktionäre und Helfersein. Schiedsrichter Erwin Salzer hatte alles im Griff, selbst als der Bahncomputer nach den ersten Durchgängen streikte, behielt er kühlen Kopf und bemühte sich zusammen mit den anderen Helfern, darunter unser Obmann Peter Stöckl und Heinrich Stasek vom SV Polizei Wien, der übrigens die Bahnaufsicht inne hatte, um eine Lösung. Die kam auch sehr bald zustande und man hatte keine allzu große Unterbrechung zu beklagen
Nachdem der Sprint zu Ende war, gab es eine kleine Pause, in deren Verlauf Urkunden für die anschließende Siegerehrung erstellt und ausgedruckt wurden, sowie auch alle Ergebnisse für die einzelnen Vereine.
Die Siegehrung nahmen dann wie schon Tags zuvor Fachwart Friedberger zusammen mit Präsident Kanai und Obmann Stöckl vor.
Für das bevorstehende Einzel am 27. Juni 2009 wurden im Anschluss daran Nennungen abgegeben.
Viele hatten danach Kohldampf und begaben sich zum naheliegenden Strandbuffet, das natürlich wieder mit leckeren Grillschmankerl aufwartete.
Wir gratulieren an dieser Stelle unsere A-Mannschaft herzlich zu Silber und beglückwünschen auch unsere B-Mannschaft, die zwar „nur“ Blech mit dem 4. Platz holte, aber einen Schnitt von immerhin 510,5 erreichte.
Ein kräftiges „GUT HOLZ“ noch unserem neuen Sprintmeister ROBERT PUCHER!
Bericht: Manfred Weidner
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